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Allgemeine Bürgschaftsbestimmungen (ABB)

Bürgschaftsbanken

Contracting-Bürgschaften

Eigenkapital-Gewichtung von Bürgschaften
 

Förderbeispiele

Hier stellen wir eine Auswahl von Unternehmen vor, die die Bürgschaftsbanken und MBGen in den letzten Jahren unterstützt haben. Oft verbürgen sie Franchisenehmer. Sie finden hier deshalb auch Franchisenehmer, die die Bürgschaftsbanken oder MBGen unterstützt haben. Der Deutsche Franchiseverband stellt diese Beispiele seit 2017 jeden Monat in seinem Blog vor. Seit 2009 kooperiert der VDB mit dem Deutschen Franchiseverband. Die beiden Verbände, die Bürgschaftsbanken und MBGen bündeln Aktivitäten und Know-how. So wird die Finanzierungsbereitschaft bei Franchisekonzepten verbessert und Kreditinstitute können ihre Entscheidungen schneller treffen. Mitgliedern des Franchiseverbands, die den sogenannten Systemcheck absolviert haben, sichern die Bürgschaftsbanken grundsätzliche Finanzierungsbereitschaft zu. Davon haben schon mehr als 500 Franchisesysteme profitiert. Für Gründer oder Franchisenehmer, die expandieren wollen, haben der VDB und der Franchiseverband Finanzierungsfiblen veröffentlicht, die im Bereich Service unter Downloads heruntergeladen werden können.

Glossar
Im Glossar finden Sie Begriffserklärungen zum Thema Bürgschaften, Garantien und Beteiligungsfinanzierungen. Teilweise wurden die Erläuterungen von der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg GmbH sowie vom BVK Bundesverband deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften e.V. übernommen 

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Prämienzuschussmodell (PZM)

Pressekontakt
E-Mail: presse@vdb-info.de
Nina Gosslau
Verband Deutscher Bürgschaftsbanken e.V.
Schützenstraße 6a
10117 Berlin
Tel. +49 (0) 30 2639654-0
Fax +49 (0) 30 2639654 20

Staatliche Rückbürgschaften
Bürgschaftsbanken springen ein, wenn bei Krediten Sicherheiten fehlen. Für Banken, Sparkassen und andere Finanzierungsinstitute sind ihre Bürgschaften als Kreditsicherheiten besonders wertvoll, da die Bürgschaften der Bürgschaftsbanken auch den hohen Standards des EU-Bankenaufsichtsrechts entsprechen: Sie erfüllen die Anforderungen der EU-Verordnung über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen, die Capital Requirements Regulation (CRR). Bei Insolvenz der Kunden kommen die Bürgschaftsbanken für bis zu 80 Prozent des ausstehenden Kreditbetrags auf. Sie übernehmen dafür ein großes Risiko. Im Interesse der Mittelstandsförderung beteiligen sich Bund und Länder an diesem Risiko mit Rückbürgschaften. Deshalb sind die sogenannten Rückbürgschaftserklärungen (RBE) von Bund und Ländern Grundlage für die Arbeit der Bürgschaftsbanken. Auf Basis dieser Erklärungen tragen Bürgschaftsbanken, Hausbanken, Bund und Länder jeweils einen Teil des Risikos der Bürgschaften. Wie viel Risiko Staat, Bürgschaftsbanken und Hausbanken bei einer Bürgschaft prozentual jeweils übernehmen, können Sie mit unserem Rechner in der Rubrik Staatlicher Anteil von Bürgschaften berechnen. Dass Bürgschaften für Kredite der Hausbanken staatlich rückverbürgt werden, hat für Kreditinstitute neben der Risikoübernahme durch Bürgschaftsbanken, Bund und Länder weitere Vorteile: 2016 bestätigte die Finanzaufsicht, dass Banken und Sparkassen Unternehmenskredite, die mit Bürgschaften der Bürgschaftsbanken abgesichert sind, mit einem deutlich geringeren Risiko bewerten können. Für die Eigenkapitalunterlegung heißt das: Die Kreditinstitute können den verbürgten Teil einheitlich insgesamt mit nur 20 Prozent bewerten. Alternativ können sie auch nur das Risikogewicht der Bürgschaftsbank mit 20 Prozent ansetzen und den rückverbürgten staatlichen Anteil mit null Prozent. Mehr Informationen dazu finden Sie in der Rubrik Eigenkapital-Gewichtung von Bürgschaften. In der Regel verhandeln die Bürgschaftsbanken unterstützt vom VDB alle fünf Jahre neue Erklärungen mit Vertretern des Bundes und der Länder. Die Rückbürgschaftserklärungen (RBE) für die Jahre 2013 bis 2017 samt Anhängen können Sie sich unter den jeweiligen Bundesländern und Bürgschaftsbanken ansehen und herunterladen. Die Erklärungen für 2018 bis 2022 stehen in Kürze zur Verfügung.