12.06.2013

Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein - Mehr Bürgschaften trotz schlechterer Rahmenbedingungen

News der Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH

Die Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein hat 2012 für die Wirtschaft im Land Bürgschaften und Garantien in Höhe von insgesamt 67 Mio. Euro übernommen. Damit konnte sie ihr Vorjahresergebnis um 4,6 Prozent steigern.

„Das Ergebnis freut uns besonders, weil sich darin die gestiegene Investitionsbereitschaft der heimischen Wirtschaft ebenso widerspiegelt wie unsere gute Zusammenarbeit mit den Kreditinstituten im Land und wir uns im bundesweiten Vergleich gegen den negativen Trend behaupten konnten“, sagte Hans-Peter Petersen, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein (BB-SH), bei der Vorstellung der Jahresbilanz des Förderinstituts in Kiel. Bundesweit seien 2012 die genehmigten Bürgschaften und Garantien der Bürgschaftsbanken gegenüber 2011 um 5,3 Prozent gesunken. Bei der Zahl der Neubewilligungen im gesamten Bundesgebiet liege Schleswig-Holstein hinter Baden-Württemberg auf dem zweiten Platz. Insgesamt 547 kleine und mittlere Unternehmen, Angehörige freier Berufe und Existenzgründer hätten 2012 – meist über die jeweilige Hausbank – von der Unterstützung der Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein profitiert.

Das Volumen der begleiteten Investitionen sei gegenüber dem Vorjahr um rund 20 Prozent auf 237 Mio. Euro gestiegen (2011: 197 Mio. Euro). Der durchschnittliche Bürgschafts- bzw. Garantiebetrag je begleitetem Unternehmen habe sich gegenüber 2011 auf 122.000 Euro (2011: 108.000 Euro) erhöht. Der bundesweite Durchschnittswert liege bei 151.000 Euro. Damit hätten 11.696 Arbeitsplätze (2011: 11.166 Arbeitsplätze) geschaffen und gesichert werden können – darunter annähernd 1.100 neue Arbeitsplätze. Das entspreche einer Steigerung um 23 Prozent gegenüber 2011.

Quelle: Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein

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