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Mit Bürgschaften und Beteiligungen Überwindung der Krisenfolgen unterstützt
Magdeburg - Das Geschäftsjahr 2010 der Bürgschaftsbank (BB) und der Mittel-ständischen Beteiligungsgesellschaft (MBG) Sachsen-Anhalt war das erfolgreichste im vergangenen Jahrfünft. Nach dem bereits starken Vorjahr 2009 stieg die Nachfrage noch einmal kräftig an. Die Förderung über Bürgschaften, Garantien und Beteiligungen ermöglichte mehr als 171 Mio. Euro Investitionen der mittelständischen Wirtschaft in Sachsen-Anhalt. Gut 5.700 Arbeitsplätze wurden damit im Jahr nach der Wirtschaftskrise gesichert oder zusätzlich geschaffen.

Neuer Schwung für EU-Mittelstandspolitik
Zu der von der EU-Kommission vorgelegten Überarbeitung des 2008 verabschiedeten Small Business Act (SBA) erklärt ZDH-Präsident Otto Kentzler: "Die SBA-Überarbeitung ist ein wichtiges Zeichen zur richtigen Zeit. Die Mittelstandspolitik auf EU-Ebene und in den Mitgliedstaaten braucht neuen Schwung. Neues und nachhaltiges Wachstum gibt es nur mit den kleinen und mittleren Unternehmen. Hier liegen noch viele ungenutzte Potenziale. Die Mitteilung der Kommission liefert dazu gute Ansätze.

Übergreifende Finanzierungsmodelle verstärkt nachgefragt
Nach der Wirtschaftskrise, deren Folgen sich vor allem 2009 in einem Rückgang der Wirtschaftsleistung bemerkbar machten, standen die Zeichen in Mecklenburg-Vorpommern 2010 wieder auf Wachstum. Unternehmer fassten wieder Mut zu investieren. Dabei stehen kleine und mittlere Betriebe, wie sie im Land vorherrschend sind, aufgrund von mangelnden Sicherheiten oft vor Hindernissen auf der Suche nach einem Finanzierungspartner.

Bürgschaftsbanken lehnen Patronatserklärung ab – Bankenabgabe schmälert Wirtschaftsförderung
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 26. November 2010 dem Restrukturierungsgesetz, das u.a. die Bankenabgabe enthält, zugestimmt. Im Gegensatz zu anderen Wirtschaftsfördereinrichtungen, wie den Landesförderinstituten oder der KfW, wurden die Bürgschaftsbanken nicht von der Bankenabgabe befreit. Diese Ungleichbehandlung von Förderinstrumenten ist nicht nachvollziehbar.

Ergebnisse der ZDH-Umfrage bei Handwerksbetrieben im 3. Quartal 2010
In den zurückliegenden beiden Jahren haben sich die Möglichkeiten der Unternehmen zur Kreditaufnahme zum Teil deutlich verschlechtert. So gaben in der jüngsten KfW-Unternehmensbefragung 47,1 Prozent der antwortenden Handwerksunternehmen eine erschwerte Kreditaufnahme für 2009 im Vergleich zum Jahr 2008 an. Begründet wurde diese Verschlechterung mit gestiegenen Sicherheits- und Dokumentationsanforderungen. Erkennbar war insgesamt, dass insbesondere kleine und mittlere Unternehmen von zunehmenden Finanzierungsproblemen betroffen waren, wobei sich die Situation sowohl zwischen einzelnen Branchen als auch regional sehr unterschiedlich darstellte. Allerdings haben sich die Befürchtungen, die Wirtschafts- und Finanzkrise könne sich zu einer flächendeckenden und branchenübergreifenden Kreditklemme auswachsen, nicht bestätigt.

Erster Handwerkersofortkredit genehmigt – neue Finanzierungslösung greift Handwerksbetrieben gezielt unter die Arme.
Zur Förderung regionaler Betriebe haben Kammern, Hausbanken und die Bürgschaftsbank Sachsen gemeinsam den Handwerkersofortkredit entwickelt. Ziel ist es noch stärker auf die Bedürfnisse und die strukturellen Besonderheiten kleiner Handwerksunternehmen einzugehen und diese unkompliziert und schnell zu unterstützen. Als erster Handwerksbetrieb im Direktionsbezirk Leipzig kann die Textilreinigung Opitz in Torgau von dieser neuen Finanzierungslösung profitieren. Das Unternehmen will eine lang geplante Erweiterungsinvestition umsetzen und rund 50.000 Euro in neue Maschinen investieren.

Wechsel an der Spitze der Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein
Harald Bock geht von Bord, Dr. Gerd-Rüdiger Steffen wird sein Nachfolger

VDB-Forderung: Keine Bankenabgabe zu Lasten der Bürgschaftsbanken und ihrer mittelständischen Kunden – Aktueller Vorschlag nicht akzeptabel
Aktuell wird im Bundestag und Bundesrat über das Restrukturierungsgesetz beraten, das u.a. die Bankenabgabe enthält. Der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages hat gestern nunmehr beschlossen, u. a. nur KfW und Landesförderinstitute von der Bankenabgabe auszunehmen, nicht aber Bürgschaftsbanken. Bürgschaftsbanken verfolgen mit der Geschäftsbeziehung zu ihren mittelständischen Kunden keine Gewinnerzielungsabsichten. "Wir haben einen klaren Förderauftrag. Die Einführung einer Bankenabgabe würde eine erhebliche Benachteiligung für die Bürgschaftsbanken und ihre mittelständischen Kunden bedeuten" erläutert Dr. Stefan Papirow, stellvertretender Vorsitzender des Verbandes Deutscher Bürgschaftsbanken.

Erholung auf dem Kreditmarkt sichtbar aber keine Entwarnung
Die gute Konjunkturentwicklung hat nun auch die Finanzierungssituation vieler Unternehmen verbessert. Das zeigt eine Sonderauswertung der neuen Konjunkturumfrage, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) vorgestellt hat.

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