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05.02.2013

Bürgschaftsbank Hessen erhöht Bürgschaftsobergrenze auf 1,25 Mio. Euro

News der Bürgschaftsbank Hessen GmbH

Die Bürgschaftsbank Hessen kann ab sofort höhere Bürgschaften vergeben. In Absprache mit Bund und Land, den Rückbürgen der Bürgschaftsbank, wurde der Höchstbetrag von einer Million Euro auf 1,25 Millionen Euro erhöht.

Mit einer Bürgschaft können Unternehmen für ihre Finanzierungen die von der Hausbank geforderten fehlenden Sicherheiten stellen. Dabei besichert die Bürgschaftsbank nicht die volle Kreditsumme, sondern bis zu 60 Prozent für Betriebsmittelkredite und bis zu 80 Prozent für Investitionsfinanzierungen. Die Höchstgrenze für Bürgschaften von 1,25 Millionen Euro entspricht also einem Finanzierungsvolumen von annähernd 1,6 bzw. 2,1 Millionen Euro.

„Wir sind sehr froh, dass die maximale Bürgschaftssumme um 25 Prozent angehoben wurde“, sagt Michael Schwarz, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Hessen, „denn viele Mittelständler sind hier an Grenzen gestoßen, über die hinaus wir sie nicht begleiten konnten. Wir erwarten von der Ausweitung eine verstärkte Nachfrage nach unseren Bankbürgschaften und damit zusätzliches Wachstumspotenzial für die hessische Wirtschaft“.

Insbesondere für Bestandskunden sei die Erweiterung interessant, so Schwarz weiter, denn die Grenze gilt pro Unternehmen für die gesamte Laufzeit einer übernommenen Bürgschaft – und das können bis zu 23 Jahre sein. Nun hätten Mittelständler, die bereits über eine Bürgschaft der Bürgschaftsbank verfügen, Gelegenheit, einen erneuten Antrag zu stellen.

Quelle: Bürgschaftsbank Hessen

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier downloaden.

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